Sonntag, 12. Mai 2013

Mein Muttertagsgedicht


Du bist nicht schön

Du bist nicht schön und über dreißig
und eigentlich bist du recht fleißig. 

Du bringst stets unsre Essenssachen
und wenn du hinfällst, uns zum Lachen. 

Keiner tut dich je belohnen, 
doch immerhin darfst du hier wohnen. 

Sagt Papa auch: „Weg mit der Alten“, 
wir woll’n dich trotzdem gern behalten. 

Du putzt und kochst und schrubbst und nähst, 
es wär’ schon schade, wenn du gehst. 

Wir liebe dich an solchen Tagen, 
das muss man heute wohl so sagen. 

Darum werden wir dich nie vergessen, 
denk aber auch an unser Mittagessen! 




Sonntag, 28. April 2013

Meine Freunde

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=v1FHwVixZ70#!

Meine Freunde machen mich i.wie verrückt! ^^

Wenn es Abend wird...


Es gibt Menschen die fürchten die Dunkelheit.
Was viele nicht wissen ist, dass Dunkelheit friedlicher ist als Tageslicht.
Hat jemand von der Dunkelheit schon mal Sonnenbrand bekommen.?
Wenn man es zulässt, sich in ihr zu verlieren, kann sie schnell dein bester Freund werden.
Dunkelheit heißt ins absolute Nichts zu fallen.
Und wer würde nicht gerne mal für ein paar Sekunden aus dieser Welt entschwinden?
Aus dieser Welt ... in der gemordet und vergewaltigt wird...
Von Leuten die wir unsere Mitmenschen nennen...
Doch einmal muss sich jeder Mensch in der Dunkelheit verlieren.
Wir nennen es Tod.
Und darum ... fürchten sie so viele.

Samstag, 27. April 2013

Ich bin ANDERS! Und STOLZ darauf!

Ich lese täglich Dinge wie: "Sei nicht stolz drauf wenn dich jemand hasst" oder " Eyy du HUU*E du bisd sooo billig eyy!". Was ich mich also frage, was mich wirklich interessiert ist:
WIESO?

Was ist so schlimm daran das ich anders bin? Anders sein ist super! Und wir sind doch alle ein bisschen verrückt. Vielleicht steckt in der Bürotussi ja ein richtig krasser Youtubejunkie. Vielleicht ist der Mathelehrer den alle hassen ja eigentlich ein richtig witziger Mensch. Wer weiß?

Was ich jedoch nicht leiden, tolerieren oder verstehe kann ist warum sich Leute an andere Leute anpassen? Weil sie unter Gruppenzwang stehen? Weil sie es nicht wahrhaben wollen?

Nichts ist falsch daran, wenn man Anders ist. Ich bin gern anders. Es ist schwerer Freunde zu finden, aber die Freunde, die dich dann lieben und achten hat man ein ganzes Leben.

DU bist nur so verrückt wie man es zulässt. Und die tolltsten Menschen sind ein wenig verrückt!!

Samstag, 9. Februar 2013

Blutiger Kuss


Kapitel 1
Februar (3 Monate)
„Wenn sie aber die Schiffe bis morgen nicht vom Hafen gebracht haben werden die von der Pest infizieren Menschen nicht früh genau fort sein und Andere anstecken!“ Die Stimme der Königin schnitt durch die Luft wie ein frisch geschmiedetes, unbenutztes Messer. Sie hielt ihr Baby in den Armen. Ein Mädchen. Wie immer.  Aber dieses Mädchen war anders als ihre anderen Töchter. Das hatte sie schon gespürt, als sie es zum ersten Mal in den Armen gehalten hatte.                                         Der Kapitän starrte auf die rote Wange der Königin. Und auf ihre geschwollenen Augen. Überbleibsel der Diskussion, die sie erst heute Morgen mit ihrem Gemahl geführt hatte. Es war natürlich eine Schlechte Idee gewesen. Schließlich war er heute Morgen übler Laune gewesen. Die verletzte Wange schmerzte. Doch Königin Amelia war keine schwache Frau. Sie ertrug die Drohungen ihres Mannes und die Annäherungsversuche seines Vaters mit erhobenem Kopf.                                                                „Was ist mit eurem Gesicht geschehen, eure Hoheit?“, fragte der Kapitän. Königin Amelia war von so viel Unverfrorenheit überwältigt. Sie brauchte drei Anläufe um die richtigen Worte zu finden. Das Kind in ihren Armen wiegte sie dabei sanft hin und her. „Ich wüsste nicht was euch das angeht! Halten sie ihre dreckigen Finger weg aus meinem Leben! Ich möchte, dass die Schiffe bis morgen aus dem Hafen verschwunden sind. Zum Wohle meines Volkes! Zum Wohle meiner Kinder! Wenn sie bei Morgengrauen den Anker noch nicht gelichtet haben, schicke ich ihnen meinen Mann. Und er wird nicht so einfach bitten. Mein Gemahl will Ergebnisse sehen!“ Der Kapitän nickte knapp. Als die Königin sich bereits zum Gehen abgewandt hatte, öffnete er noch einmal den Mund und fragte: „Wann gedenken eure Majestät denn unserem Königreich einen Erben zu schenken?“ Königin Amelia drehte sich nicht noch einmal zu dieser unverfrorenen Person um. Sie ging einfach zu der wartenden Kutsche und stieg ein. Der Kutscher schnalzte mit der Zunge und der Wagen fuhr davon. Die Königin strich sanft über die Stirn ihres Babys. Eigentlich hatte ihr Gemahl gewollt, dass sie es tötete. Aber Amelia hatte sich geweigert und so die Existenz ihrer Tochter gesichert. Selina Maria war ihre sechste Tochter. Gerade mal drei Monate alt. Ihre älteste Tochter war vierzehn. Ein Kind, mit den grauen Augen ihres Vaters, den schmalen Lippen der Mutter und dem gehässigen Lächeln ihrer Großmutter. Amelias Schwiegermutter pflegte einen solchen Hass gegen die Gattin ihres Sohnes, dass sie überall Spione postierte. Das machte es  Amelia schwer sich zu konzentrieren. Überall waren die Augen der Krähe. Nicht viele nannten Mildred eine Krähe. Die Bezeichnung hatte ihr Rose, die zweitälteste Tochter der Königin, gegeben. Man konnte bei Mildred tatsächlich Ähnlichkeiten einer Krähe feststellen. Die alte Frau trug seit dem Tod ihres zweiten Sohnes nur schwarz. Ihre Nase war hakenförmig und ihr Haar war schwarz wie eine sternenlose Nacht. Natürlich durfte niemand den geheimen Namen Mildreds erwähnen, wenn diese im Raum war, oder sie hören konnte. Das hatten selbst die jüngsten Töchter bereits begriffen. Selina Maria konnte noch nicht sprechen, aber Amelia hoffte, dass auch sie niemals den Fehler machen würde, ihre Großmutter als Vogel zu bezeichnen.                        Die Kutsche ratterte über einen sehr schlecht gepflasterten Teil der Straße. Die kleine Prinzessin wachte auf. Ihre graublauen Augen funkelten kurz wie Sterne. Sie sah ihre Mutter an. Mit diesem wachen Blick den der Arzt stets als Werk des Teufels bezeichnete. Jede Woche kam er um nach der Kleinen zu sehen. Es war einer seiner unliebsten Besuche. Er bekreuzigte sich jedes Mal, wenn er vor der Kammer  der Königin stand. Auch er hatte versuchte das Baby zu erwürgen, als die Königin nicht hinsah. Fast vierzig Sekunden hatte er ihr den Atem abgeschnürt. Trotzdem hatte das kleine Mädchen überlebt. Selina Maria schrie nie. Kein einziges Mal, seit sie auf Erden weilte. Ihre Mutter glaubte, dass der Herrgott ihr das Kind gesandt hatte. Zu Belohnung für all das Leid, dass sie ertragen musste. Doch warum hatte der Herrgott ihr nicht einfach einen Sohn geschenkt? Das Königreich brauchte einen Erben. Und es brauchte keine Frau. Während die Kutsche über Steine ratterte, versuchte Amelia ihre Tochter wieder in den Schlaf zu singen. Doch es stellte sich aus schwerer heraus, als zuerst vermutet. Das kleine Mädchen bekam noch nicht einmal schwere Augenlieder. Die Königin seufzte. Sie schob den Stoffvorhang zu Seite und blickte auf die Gärten, die vor dem Palast angelegt waren. Der Geruch von Rosen, Lavendel und Thymian schlug ihr entgegen. Hier war sie sicher. Sich vor der Pest. „Aber wer weiß wie lange noch…“, flüsterte die Königin. Die Angst, dass die Pest auch sie und ihre Töchter dahinraffen könnte, schlummerte in ihr wie ein schlafender Riese und wurde stets geweckt, wenn sie den Teufel an die Wand malte. Manchmal, wenn sie neben ihrem Gemalt im Ehebett lag, träumte sie davon, wie jede ihrer Töchter starb. Und schließlich auch sie. Der Traum verfolgte sie wie ein Todbringer. Er hatte sich in den Pfosten ihres Ehebettes eingeritzt und war nun hier wie ein ungebetener Gast. Selina Maria umschloss mit ihrer winzigen Hand den Zeigefinger ihrer Mutter. Sie schien blonde Haare zu bekommen. Die Haare ihrer Mutter. 

Freitag, 8. Februar 2013

Vl hassen wir Montage gar nicht weil sie Montage sind...


Es ist Wochenende…
Herrlich!
Wir kennen das alle:


Freitag: Man nimmt sich vor zu lernen! Und das macht man dann… 5 Minuten oder so. Und dann denkt man sich „Ach scheiß drauf kann man immer noch morgen machen!“ Dann ist man auf YouTube oder Kinox.to oder man macht mal nichts Sinnloses sondern trifft sich mit Freunden oder man ist sehr sinnlos und geht sich sinnlos betrinken.

Samstag: Es ist Samstag. Ausschlafen. Dann ist es Mittag. Man geht duschen und schmeißt eine Pizza ins Rohr und schließlich chillt man sich mit dem Essen vorn Fernseher und schaut den gesamten Nachmittag fern obwohl eh nichts Gutes läuft. Am Abend merkt man dann das man wieder nichts gemacht hat und ist aber auch zu faul es am Abend zu machen weil ein guter Film läuft oder Freunde bei einem schlafen oder man einfach mal ‘ne Runde Black Ops 2 spiel will aus der dann ungefähr 19 werden… Also verschiebt man das Lernen auf Sonntag.

Sonntag: Man schläft wieder aus. Es ist Mittag und du willst dich ausnahmsweise vor deine Schulsachen hauen als plötzlich dein Handy klingelt. Dein bester Freund fragt ob du zu ihm zocken kommen willst und ganz ehrlich…? WAS KANN MAN DA SAGEN?? Also sitzt du schließlich den gesamten Tag bei ihm und zockst und wenn du dann am Abend heimkommst und merkst du hast nichts gelernt willst du alles auf einmal schaffen, sitzt dann bis 2 Uhr morgens, musst aber um 6 Uhr aufstehen und bist dann so was von unmotiviert das es wehtut.

Meine Theorie: Wir hassen Montage gar nicht so. Wir hassen nur das Gefühl gestresst und müde zu sein und das obwohl wir das ganze Wochenende Zeit hatten.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Küss mich...oder lass es


Viele von euch kennen die Situation:
Ihr hattet ein Date, er bringt dich noch nach Hause...
Ihr steht vor der Haustür und redet...
Und dann...geht er!

Und ihr wolltet noch so einen blöden Kuss!!

Tja Mädels: 
Alle von euch die jetzt rum-flennen: "Aber er ist der Typ! Er muss die Initiative ergreifen *heul*"  

Dafür bin ich voll!! WENN es ein Heiratsantrag ist. 
Wenn mich ein Typ nach Hause bringt und ich will einfach nur mehr reingehen weil ich seine Fresse eh jetzt öfter sehen will (wenn wir davon ausgehen das das Date gut gelaufen ist) dann zieh ich den Typen rann, geb ihm einen gute Nacht Kuss und dann, BYE!

Als ich mal bei meiner Besten Freundin war, sind wir mit ihr und einem Freund ins Kino gegangen  Es war vollkommen offensichtlich das sie was voneinander wollten. Also bin ich kurz nach dem Film schon zu ihr nach Hause vorgegangen um ihnen ihren Freiraum zu lassen...
UND DANN nach EINEINHALB STUNDEN. Kommt sie rein und ich frag sie ob was gelaufen ist und sie sagt: "Nein, er hat die Initiative nicht ergriffen." Fuck that shit.

Wisst ihr eigentlich wie viel Schokolade ich essen musste um den Schock zu verdauen?

Aber das was ich euch eigentlich sagen will ist: Wir sind nicht mehr im 18. Jahrhundert. Es geht okay wenn ihr den Jungen küsst und nicht er euch. Außerdem ist so ein ganz normaler Kuss sowas knuffiges, unschuldiges. Also macht es einfach und denkt nicht drüber nach.